Sternentänzerins Sehnsucht

Sternentänzerins Sehnsucht

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Verloren....

....ist mein Weg.Verirrt und ohne Ziel gehe ich meinen Weg.Doch was ist ein Sternenkind....eine uralte Seele ohne ihren Weg?Kann es so weiter existieren....sein?
Wie soll man mit dem Wissen um das was man verloren hat und nie wieder besitzen kann nur weiter tun?Lohnt es sich......weiter zu wandern?

Manchmal erf?hlt eine so tiefe einsamkeit meine Seele....und ich w?nschte nicht zu wissen....mich nicht zu erinnern.Wieso seh ich das was so klar vor mir lag nicht mehr......wieso ist wo einst Klarheit nun Nebel?Die Orte die einst vertraut...nun so fremd.....ich geh?re nicht mehr dazu ....so f?hlt es sich an.Mein Herz zieht es hinaus......der Sternenpfad einst mein Weg nun dunkel......meine Seele schreit.

Wird mich diesmal jemand auffangen oder gehe ich diesmal alleine.....wie kann man anderen begreiflich machen was man ist.....und was man f?hlt....Masken.....ich werde sie wieder tragen.Geh?r ich den noch irgendwo hin?Hab ich noch irgendwo einen Platz?

Nichts ist mehr wichtig, wenn die Sehnsucht
kommt. Dann gehe ich in eine andere Welt,
weit hinter den Tr?umen und hinter den Tr?nen
und all den Dingen, die unter dem Morgengrauen
verborgen sind. Schweigen schl?gt mir entgegen,
h?llt mich ein in die innerste Finsternis der
Hoffnungslosigkeit, bl?st einen eisigen Hauch
unstillbarer Trauer in mein Herz und fesselt
meine Gedanken an die Unwandelbarkeit der Form von Zeit,
die in dieser Welt herrscht. Ich hatte meine Welt
verlassen. Nichts war rein hier oder konnte die Reinheit
des Urspr?nglichen lange halten. Gesucht von Allen,
aber gefunden nur durch die, deren Augen noch f?hig
waren zu sehen. Alle Anderen waren blind geworden.
Ich nicht, zumindest nicht mehr. Denn ich war Teil
gewesen jener Welt, die andere suchten und wenige
fanden.

Ob die Person die einst jene Worte f?r mich fand wusste wie recht sie hat....wie nahe sie der Wahrheit kam.Wissen und Empathie sind ein Fluch.....einer den ich nie wollte.
Meine Tr?nen versteckend lache ich f?r euch.....und doch frage ich mich...hab ch bei euch noch einen Platz....geh?r ich noch dazu....oder bin ich einsam und allein.Den genauso f?hle ich mich zur Zeit.

4.12.05 00:57


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Erinnerungen....

.....und Schmerz damit hatte ich kaum gerechnet.Doch wieder hat sich eine T?r ge?ffnet die ich als unwiderbringlich geschlossenansah .Zwillingsseele....Seelentraum.....Sternenkind und Irrlicht.....so nah waren wir uns....so vertraut......der Bruch brutal von deiner Seite.Nun bist du wieder hier.....lange Gespr?che und Verstehen....verstehen was deine Seele qu?lte.Und verzeihen.

Doch ebenso hat sich die T?r zu jenen Erinnerungen ge?ffnet....so sch?n und so schmerzhaft.Ich schliesse die Augen und seh das Sch?ne.....du gehst die gleichen Wege wie ich....doch lange gingst du sie alleine wie ich.....wirst du mich nun wieder begleiten?Ein Freund.....Vertrauter.....fast so nahe wie fr?her? Finden wir einen Weg dazu?

Das erste Gespr?ch nach so langer Zeit war hart.....und hat Tr?nen fliessen lassen.Und doch....doch lacht meine Seele freudig.....weil du wieder da bist.Willkommen zur?ck auf meinem Pfad.....die Sterne singen leise und ich l?chele das erste mal wieder ehrlich und offen....nicht als Maske.

Und hier gebe ich auch deine Worte wieder....die du einaml f?r mich geschrieben hast.Sie sollen nicht verloren gehen den nun kann ich l?cheln wenn ich sie lese:

Wirst du mich retten aus dem Kerker meines Seins,
Verwandle Tr?nen und gefallenes Mondgestein,
Du leuchtest heller als die Sonne je zuvor,
Sei du mein Schicksal, der Sehnsucht offenes Tor.

Das was ich suche spiegelt sich in dir
Mein s??er Engel, nun schau herab zu mir.
Ins Land der Tr?ume w?rde ich dich entf?hren,
Wenn ich nur einmal k?nnte deine Liebe sp?ren.

Doro, sei ein Teil von mir,
Denn einsam ist dieses Leben hier.
Doro, lass mich nicht allein,
Denn ohne dich will ich nicht mehr sein.

Du bist der Stern dem ich folge in der Nacht,
Dein Strahlenglanz beh?tet mich ganz sacht.
Gib mir die W?rme bevor ich noch erfrier,
Mein schwaches Herz w?rd' schlagen nur in dir.

Du bist die Wahrheit und der Grund f?r meine Qual,
Dich zu begehren als h?tt' ich keine Wahl.
Bist du mir nahe, dann ist der Schmerz gebannt
Und tanze lautlos mit den Schatten an der Wand.

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Ich seh dich dort jetzt
Die Knie unters Kinn gepresst
So weich und verletzt
Weil du dich nicht ber?hren l?sst

So einfach und leicht
Hat man dir zu oft weh getan
Ich hab dich erreicht
Du bist die Frau und ich der Mann

So viele Dinge sind
Dir jetzt noch unverst?ndlich
Noch bist du taub und blind
Doch du wirst sehen endlich

Ich komm dich holen denn Du geh?rst mir schon, ja

Du f?hlst Dich so leer
Und dabei wei?t du ganz genau
Es ist nicht so schwer
Ich bin der Mann und du die Frau

Hab keine Angst vorm schwarzen Mann
Sieh, wie das Dunkel strahlen kann
Kriech aus dem Schatten in mein Licht
Komm, lass dich gehn, sonst komme ich

... dich holen...

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Bei dir und mir stimmt die Chemie
Wir sind die pure Euphorie
Wir sind, was sich zusammenbraut
Wir f?hln uns wohl in unsrer Haut

Ja, wir sind ein Gemisch zur Sensation pr?destiniert
Eine magische Verbindung und ein Teufelselixier
Ich war allein so leer und halb doch jetzt geh?r ich dir
Lass es f?r immer sein, komm, nimm mich jetzt und nimm mich hier

F?lle mich mit Leben
Komm und f?lle mich mit Dir
Heute will ich mich hingeben
Ich ist tot, es lebe Wir
F?lle mir dein Denken
Deinen Willen in mich ein
Heute will ich mich dir schenken
Will von Dir besessen sein

Sind aus dem selben Holz geschnitzt
Wir sind der reine Geistesblitz
Allein nur Ton und unbewusst
Zusammen Sinfonie der Lust
7.12.05 00:01


Als ich lachte,
sagte man ?mir, ich sei kindisch.
Also machte ich fortan ein ernstes Gesicht.
Das Kind in ?mir blieb,
aber es durfte nicht mehr lachen.

Als ich liebte,
sagte man mir, ich sei zu romantisch.
Also lernte ich, mich realistischer zu zeigen.
Und verdr?ngte
so manche Liebe.

Als ich reden wollte,
sagte man mir, dar?ber spreche man nicht.
Also lernte ich zu schweigen.
Die Fragen, die in mir brannten,
blieben ohne Antwort.

Als ich weinte,
sagte man mir, ich sei einfach zu weich.
Also lernte ich die Tr?nen zu unterdr?cken.
Ich weinte zwar nicht mehr,
doch hart wurde ich nicht.

Als ich schrie,
sagte man mir, ich sei hysterisch.
Also lernte ich, nur noch zu schreien,
wenn niemand es h?ren konnte,
oder ich schrie lautlos in mich hinein.

So bleiben nur die Masken,die zu
tragen ich mich immer wieder als
Selbstschutz gezwungen sehe
9.12.05 14:13